Alles für deinen Bodenaufbau.
Was fehlt für deinen Bodenaufbau? Wähle zuerst den Arbeitsschritt: Untergrund vorbereiten, Boden verlegen, Wand und Übergänge abschließen oder die fertige Oberfläche pflegen.
Vorbereitung, Verlegung, Abschluss und Pflege sinnvoll zusammengedacht.
Was brauchst du für dein Projekt?
Wähle deinen Projektbereich und finde das passende Zubehör für den nächsten Arbeitsschritt.
01
Untergrund vorbereiten
Grundierung und Spachtelmasse passend zu Saugfähigkeit, Ebenheit und weiterem Aufbau wählen.
02
Boden verlegen
Klebstoff oder Unterlage nach Verlegeart und Freigabe des Bodenherstellers auswählen.
03
Wand und Übergänge abschließen
Sockelleisten nach Wandlänge planen und Profile auf Einbauhöhe und Übergang abstimmen.
04
Boden reinigen und pflegen
Reinigung und Pflege auf Material und Oberflächenbehandlung deines Bodens abstimmen.
05
Werkzeuge auswählen
Hilfsmittel für Vorbereitung, Zuschnitt und Verarbeitung passend zum Arbeitsschritt wählen.
Bodenzubehör und Preise vergleichen
Nutze Filter und Sortierung für deine Auswahl. Prüfe beim einzelnen Produkt Einsatzbereich, Verbrauch und Gebindegröße sowie die Freigaben für deinen Bodenaufbau.
UZIN UZ 57 Universal Teppichkleber 14 kg
UZIN LE 44 Premium Linoleumkleber 14 kg
UZIN KE 68 1K Hybrid Designbelagskleber 8,5 kg
UZIN KE 2000 S Universal Bodenbelagskleber 14 kg
Mapei Ultrabond Eco S958 1K Parkettkleber 15 kg
Mapei Ultrabond Eco TX2 Textilkleber 16 kg
Mapei Ultrabond Eco 530 Zero Linoleumkleber 16 kg
Mapei Ultrabond Eco 4 LVT Zero Designbelagskleber 14 kg
Mapei Ultrabond Eco V4 SP Universalklebstoff 14 kg
Ähnliche Verpackung, unterschiedliche Aufgabe
Bei bodenpulse findest du unter anderem Grundierungen und Spachtelmassen von JOKA, Mapei, UZIN und Schönox, Leisten von Döllken und JOKA sowie Werkzeuge und Pflegeprodukte. Ein Montagekleber, ein Designbelagsklebstoff und ein Kork-Kontaktkleber sind trotz ähnlicher Bezeichnung nicht beliebig austauschbar. Öffne den passenden Unterbereich, um Funktion, Verarbeitung und Gebinde zu vergleichen.
Den Aufbau vom vorhandenen Untergrund aus planen
Für eine Verklebung prüfst du Vorbereitung und Klebstoff als zusammenhängendes System. Bei einem schwimmenden Boden richtet sich die Unterlage nach der Produktfreigabe; eine zusätzliche Lage ist bei integrierter Dämmung nicht automatisch erlaubt. An Wänden und Übergängen zählen Leistenabdeckung, Höhenunterschied und Befestigung. Nicht jedes Projekt braucht jeden dieser Artikel.
Verbrauch und Verkaufseinheit zusammenrechnen
Bei Grundierung und Klebstoff gilt die Verbrauchsangabe für den jeweiligen Untergrund und die Verarbeitung. Für Spachtelmasse zählt zusätzlich die Schichtdicke. Rechenbeispiel, keine Produktempfehlung: 20 m² × 3 mm × 1,5 kg je m² und mm ergeben 90 kg, also vier 25-kg-Säcke. Verwende für deinen Bedarf die tatsächlichen Angaben des Produkts. Leisten rechnest du dagegen nach Wandlänge.
01 Welches Zubehör brauche ich wirklich?
Das richtet sich nach Boden, Untergrund und Verlegeart. Wähle gezielt die Arbeitsschritte, die dein Aufbau erfordert. Nicht jede Verlegung benötigt Grundierung, Spachtelmasse und zusätzliche Unterlage.
02 Kann ich Produkte verschiedener Hersteller kombinieren?
Nur wenn die konkrete Kombination technisch geeignet und freigegeben ist. Gleiche Produktarten oder ähnliche Namen ersetzen keinen Systemabgleich.
03 Wie berechne ich Spachtelmasse und Klebstoff?
Verwende die Verbrauchsangaben für Untergrund und Verarbeitung. Bei Spachtelmasse ist zusätzlich die Schichtdicke einzurechnen. Runde den ermittelten Bedarf auf ganze Gebinde auf.
04 Sind Folie und Trittschalldämmung dasselbe?
Nein. Sie übernehmen unterschiedliche Aufgaben. Prüfe anhand der Verlegeanleitung, welche Unterlage und gegebenenfalls welcher Feuchteschutz im Aufbau vorgesehen sind.
05 Wie berechne ich Sockelleisten?
Nach den einzelnen Wandlängen, an denen Leisten benötigt werden. Berücksichtige Zuschnitte, Befestigung und die tatsächliche Verkaufseinheit; die Bodenfläche allein reicht dafür nicht.
06 Welche Angaben helfen bei einer Beratung?
Schicke uns die Bezeichnung deines Bodens, Angaben zum vorhandenen Untergrund, Raummaße und die geplante Verlegeart. Fotos von Übergängen oder Problemstellen helfen bei der Einordnung.