JOKA Design 555 Wooden Styles 703H Oak Nordic EIR Fischgrät Klick Vinyl
Eine helle Eichenoptik, deren Bewegung aus dem Fischgrätverband kommt: Oak Nordic 703H von JOKA Design 555 Wooden Styles setzt auf eine zurückhaltende Farbgebung. Schlichte Schränke, naturfarbene Textilien und matte Oberflächen lassen sich dazu kombinieren, ohne die geometrische Gliederung des Bodens zu verdecken.
Auch im Arbeitszimmer die freie Fläche planen
Die 75 × 15 cm großen Stäbe bilden ein regelmäßig wiederkehrendes Fischgrätmuster. In einem Arbeitszimmer kann seine Achse auf die Fensterseite oder den wichtigsten Zugang ausgerichtet werden. Prüfe zugleich die Position hoher Schränke: An den sichtbaren Rändern sollte die Aufteilung der Stäbe ausgewogen bleiben.
Oak Nordic bringt neben dieser Geometrie eine fühlbare Holzzeichnung mit. Die 3D-Synchronprägung (EIR) folgt der sichtbaren Eichenmaserung im Dekor. So liegen die ertastbaren Strukturen dort, wo das Holzbild entsprechende Linien zeigt. Die Oberfläche bildet Holz optisch und haptisch nach, bleibt aber Vinyl.
Vom Schreibtischstuhl bis zur Fußbodenheizung
Für die Beanspruchung nennt der Hersteller die Nutzungsklassen 23/33/42. Die PU-vergütete Nutzschicht ist 0,55 mm stark. An einem regelmäßig genutzten Arbeitsplatz sind passende weiche Stuhlrollen und saubere Kontaktflächen sinnvoll. Die Einstufung macht eine schonende Nutzung nicht überflüssig.
Die helle Holzoptik braucht keine Holzseife und kein Pflegeöl. Entferne losen Schmutz und reinige den Belag mit einem geeigneten PU-Reiniger nebelfeucht. Falls eine Warmwasserfußbodenheizung vorhanden ist, sind die Herstellerbedingungen und die maximale Oberflächentemperatur von 29 °C einzuhalten.
Sieben Millimeter einschließlich integrierter Dämmung
Der Mehrschichtaufbau aus LVT, SPC-Träger und IXPE-Unterlage ist insgesamt 7 mm stark. Plane nötige Ausgleichsschichten bei Türen und Übergängen zusätzlich ein. Eine zweite Dämmung gehört nur dann in den Aufbau, wenn der Hersteller sie dafür freigibt.
Oak Nordic wird mit ProConnect schwimmend verbunden. Grundlage ist ein fester, ebener und trockener Untergrund. Das Material muss vorab nach Anleitung akklimatisieren. Feuchteschutz, Randabstände und Bewegungsfugen werden auf den Untergrund und den Grundriss abgestimmt; feste Einbauten dürfen die Fläche nicht einspannen.
Nutze für den konkreten Ablauf die Herringbone-Verlegeanleitung in den vorhandenen Downloads. Bei einem Fischgrätboden entscheiden die erste Ausrichtung und die geplanten Randstücke wesentlich darüber, wie die helle Fläche später zwischen den Möbeln wirkt.